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Oliver Weber - From Vision to Reality


Die Oliver Weber Kollektionen stehen für außergewöhnlich schönen Designerschmuck und noble Accessoirs mit Swarovski Kristallen. Egal ob es sich um Stahl oder Silber handelt, um Schmuck oder eine Uhr. Eines ist all diesen Produkten gemein, nämlich ein herausragendes Design, edelste Materialien und die neueste Produktionstechnologie!
Die Kollektionen tragen nicht nur den Namen Oliver Weber, sondern stehen auch für seine Philosophie. Oliver Weber entwirft seit nunmehr 15 Jahren eigene Designerschmuck und Silberschmuck Kollektionen für höchste Ansprüche. Sie sind gekennzeichnet durch die ausschließliche Verwendung edelster Materialien und ein Höchstmaß an Sorgfalt und Qualität.


Oliver Weber Jewellery- klassisch und facettenreich


Die Kristalle mit Ihrer Vielfalt und Brillanz stehen im Zentrum der Oliver Weber Schmuckkollektion. Sie betonen die einzigartige Individualität der Trägerin. Diese Linie bietet fast grenzenlose Vielfalt. Gefasste Kristalle im klassischen Design, das man gerne jeden Tag trägt, modisch-trendige Accessoires, pure Eleganz. Die Kollektion bietet jeder Frau ein ganz persönliches Schmuckstück für jede Gelegenheit.


Life Collection - Silber


Die besonders farbenfrohe Kollektion Life wurde speziell für Frauen entworfen, die Ihr Erscheinungsbild durch ein außergewöhnliches Schmuckstück betonen möchten. Das Basismaterial ist 925er Sterlingsilber, das durch eine Rhodinierung vor Verfärbung geschützt ist.


Steel, klar und puristisch Zeitgemäß und reduziert im Design, klar und einfach in den Linien. So präsentiert sich die Kollektion Steel. Die weichen Lichtspiele der Kristalle in Verbindung mit so einem harten Material wie Stahl machen dabei den besonderen Reiz der Linie Steel aus.
Ein weiteres Highlight sind die Uhren. Wasserdichte Designerstücke aus Edelstahl mit einem Citizen Uhrwerk von hoher Qualität.



Gold


Allgemeines


Gold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschenhand verarbeitet wurden. Dies liegt daran, dass Gold einerseits die auffallend gelbe Farbe zeigt, andererseits auch gediegen, also als Element, in der Natur vorkommt und nicht erst aus Erzen chemisch isoliert werden muss.
Gold gehört zu den 22 Reinelementen. Das Schwermetall ist unlegiert sehr weich und wird von Säuren im Allgemeinen nicht angegriffen.
Neben vielen technischen Anwendungen in der Medizin, Elektronik und Optik wird Gold hauptsächlich auch zur Dekoration und Schmuckherstellung verwendet, die es zu Ringen, Ketten, Armbändern und Anderem verarbeitet.


Feingehalt


Missverständlich wird im Alltag der Begriff Gold synonym sowohl für reines Gold, als auch für goldhaltige Legierungen verwendet. Die weit verbreitete Stempelung, auch Punzierung genannt, und die den Feingehalt des Goldes angibt ist dabei freiwillig und nicht zwingend vorgeschrieben.
Hochwertiger Schmuck wird international üblicherweise aus Goldlegierungen mit einem Feingehalt von 750 oder höher angefertigt.


goldgehalte

Legierungen


Klassische Goldlegierungen für Schmuck gehören dem Dreistoffsystem Gold - Silber - Kupfer an. Das Farbspektrum derartiger Legierungen reicht von sattgelb über lachsrosa bis hin zu silberweiß. Je nach Anforderung werden durch Zusatz von Zink, Zinn, Cadmium, Nickel, Platin oder weiterer Elemente die Legierungseigenschaften wie gewünscht verändert.

Rotgold

ist eine Goldlegierung, bestehend aus Feingold, Kupfer und gegebenenfalls etwas Silber, um die mechanische Verarbeitbarkeit zu verbessern. Der relativ hohe Kupferanteil ist für die namensgebende rote Färbung und Härte des Materials verantwortlich. Der Farbton ist kupferähnlich.

Gelbgold

Dabei handelt es sich um eine dem Feingold ähnelnde gelbe Goldlegierung aus Feingold, Silber und Kupfer. Sie ist durch ihren hohen Erkennungswert weltweit mit Abstand die beliebteste Goldfarbe.

Grüngold

ist eine grünlichgelbe Goldlegierung ohne Kupferzusatz. Die Farbe entsteht durch Annäherung an das Verhältnis Gold : Silber = 1:1. Diese Legierungen sind jedoch sehr weich und wenig farbstark. Grüngold wird selten verwendet.

Weißgold

Dieser fast farblose Werkstoff wurde in den Jahren 1912 und 1913 als kostengünstiger und punzierfähiger Platinersatz für Schmuckzwecke in Pforzheim entwickelt und werbewirksam als Weißgold eingeführt. Weißgold als Sammelbegriff bezeichnet Goldlegierungen, die durch Beimischung deutlich entfärbender Zusatzmetalle eine weiß oder blassgetönte Goldlegierung ergeben. Als Legierungszusätze werden hauptsächlich Nickel oder bei niedrigen Goldlegierungen Silber verwendet. Nickelhaltiges Weißgold kann wegen seines hohen Nickelgehaltes, bis zu 13%, allergische Reaktionen auslösen.

Graugold

Die edlere Alternative zu nickelhaltigem Weißgold ist das Graugold. Es handelt sich hierbei um eine Mehrstofflegierung mit bis zu sechs Komponenten. Der Grundfarbton des Graugoldes ist etwas dunkler, eben grauer, als der des nickelbasierten Weißgoldes.
Um die Gesamtmischung vergleichbar dem Weißgold zu entfärben, wird Palladium, ein Platinnebenmetall beigemischt. Der Palladiumanteil liegt mit ca 16 % etwas höher als der Nickelanteil des Weißgoldes, verursacht aber keine allergischen Reaktionen. Üblicherweise wird Graugold nach der Bearbeitung rhodiniert.
Ein Schmuckstück aus Palladiumgraugold ist derzeit rund 20% teurer als das vergleichbare Stück aus Gelbgold bei gleichem Feingehalt.


Rhodium


Allgemeines


Rhodium wurde 1803 in einem aus Südamerika stammenden Rohplatinerz entdeckt. Wegen des hohen Schmelzpunktes und den Begleitelementen aus der Platinfamilie ist die Gewinnung von Rhodium sehr aufwändig. Die weltweite Jahresproduktion liegt derzeit bei nur 25 Tonnen.

Verwendung


Das hochpreisige, sehr seltene Edelmetall findet nur in ausgewählten Anwendungen Verwendung. Unter anderem als Legierungszusatz in Platin und Palladiumlegierungen, in Laborgeräten, der Medizintechnik, in optischen Geräten, als Rhodinierung der Zifferblätter sehr hochpreisiger Uhren, sowie bei Schmuckwaren.
Ein mit Rhodium überzogenes Schmuckstück behält seinen hohen Glanz. Aufgrund der hohen Reaktionstemperaturen mit Sauerstoff von über 600 °C und reagiert das Edelmetall nicht mit Sauerstoff zu einem Oxid. Von Säuren wird Rhodium nicht angegriffen. Ein Anlaufen, bzw Reaktionen mit der Haut, Schweiß o.ä. sind dadurch ausgeschlossen.

Rhodinieren


Das Rhodinieren,auch als Rhodinierung bezeichnet, ist eine Beschichtung von Metallen mit dem Platinnebenmetall Rhodium. Solche Überzüge aus Rhodium sind sehr robust und widerstandsfähig, sehr abriebfest und beständig gegen Korrosion. Sie haben einen hellen, bisweilen bläulichen Silberton sowie einen chromähnlichen Glanz.
Eine Rhodinierung kann eingesetzt werden, um das Anlaufen von Silber zu verhindern. Weißgoldlegierungen tendieren ebenfalls zu einem Anlaufen, zu Vergelblichung oder Schlierenbildung. Hier erbringt eine Rhodinierung oft ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
Die Haltbarkeit der Rhodiumschicht ist abhängig von der mechanischen Beanspruchung. So kann zum Beispiel bei stark beanspruchten Ringen ein Abrieb im Laufe der Zeit erfolgen. Bei mechanisch nicht beanspruchten Schmuckstücken wie zum Beispiel Halsketten oder Ohrringen dagegen kann die Haltbarkeit der Rhodiumschicht Jahrzehnte betragen.


Swarovski Kristalle


Swarovski Kristalle gehören wohl zu den beliebtesten und am meisten verwendeten Schmucksteinen. Ihr Glanz fasziniert jede Frau und auch Männer können ihre Schönheit nicht bestreiten. In Edelstahlfassungen bei Ringen, Ketten, Ohrringen und vielen anderen Schmuckstücken finden Swarovski Kristalle ihren Platz und lassen den Träger dieser Stücke im höchsten Maß erstrahlen.
Ein Swarovski Kristall ist im eigentlichen Sinne gar kein Kristall. Vielmehr handelt es sich hier um eine selbst entwickelte Glasschmelze, ein spezielles Kristallglas mit einem hohen Bleigehalt. Der Bleigehalt erhöht den Brechungsindex, wodurch die Kristalle fast wie Diamanten glitzern und funkeln. Das Glitzern kommt von einfallendem Licht, welches von den inneren Oberflächen des Bleikristalls reflektiert wird. Billigere Glasarten sind weitaus leichter als dieses Bleikristall.
Diese um 1910 von Daniel Swarovski selbst entwickelte Glasschmelze ist noch heute eine der bestgehüteten Werksgeheimnisse von Swarovski, und auch Grund für die weltweit einzigartige Swarovski Schmucksteinqualität mit einem speziellen, nur Swarovski Steinen eigenen Feuer.